Spielwelt - Forenauszüge

 

Welchen Umfang kann man beim neuen Patrizier erwarten: Anzahl der Städte, Mittelmeerhandel, Expeditionen nach Amerika, Hansefaktoreien, Hansestädte.

Zunächst mal sind wir natürlich in der gleichen Welt. Von London bis Novgorod, von Köln bis Bergen.
Ich stelle mir vor, dass man zu Beginn wieder 20 Städte hat, diese sich aber in 8 Regionen aufteilen. Im Laufe des Spiels kann man 12 weitere Städte dazubekommen (gründen etc.). Dies ist wohl aber eher was für die Profis, denn diese Städte muss man sich erarbeiten.


16.09.2009  Quelle:http://www.patrizierforum.net/thread.php?postid=47763#post47763

 


 

Fluss-Städte
Nochwas: wie sollen wir es mit den Städten machen, die nur über den Fluss zu erreichen sind (Köln, Thorn, Novgorod)? Soll man hierfür nur kleine Schiffe nehmen können? Ich denke, dass dadurch das Spiel nur unnötig kompliziert wird (Konvoi/Schiffsmanagement bei 200 Schiffen etc.)... Was meint ihr? Oder Fluss-Städte rausnehmen?


16.09.2009  Quelle:http://www.patrizierforum.net/thread.php?postid=47763#post47763

 


 

Klar, 32 Städte sind weniger als 40. Wenn einem die 32 aber komplett alleine gehören sollen, weil man die KI verdrängen möchte, hat man mehr zu tun... und das soll ja in P3 möglich sein.


16.09.2009  Quelle:http://www.patrizierforum.net/thread.php?postid=47782#post47782

 


 

Fluss-Städte
Ok, bleiben drin. Das mit den speziellen Fluss-Schiffen (z.B. Fluss-Koggen), die es nur in Fluss-Städten gibt, finde ich gut.


21.09.2009  Quelle:http://www.patrizierforum.net/thread.php?postid=47960#post47960

 


 

Fischerdörfer
Wir könnten 20 Städte zu Beginn machen. Weitere Städte gibt es nach und nach als kleine Fisherdörfer (mit wachsendem Warenangebot), die dann auf verschiedene Weise nach und nach übernommen und zu richtigen Städten ausgebaut werden könnten. Insgesamt kommt man dann auf 32-40 Städte (überlege noch), wenn man lang genug spielt...


21.09.2009  Quelle:http://www.patrizierforum.net/thread.php?postid=47960#post47960

 


 

- Kein Amerikahandel
- Ab gewissem Rang (evtl. noch andere Bedingungen, s.u.) kann man ins MM
- Man kann aus dem MM 2 Waren holen, z.B. Gewürze und Seide. Diese kann man nicht in der Hanse produzieren.
- KI-Händler holen diese Waren schon früher in kleinen Mengen, auf diese Weise kommen sie in die Hanse. Oder nur über den imaginären "Landhandel", der Seeweg muss erst entdeckt werden.
- Man kann auf der MM-Karte Regionen angeben. Je öfter ich eine Region anfahre, desto größer werden die Mengen (es etabliert sich dort quasi ein Handelszentrum). Natürlich in Grenzen. Wenn ich eine Region vernachlässige, sinkt die Menge. Die insgesamt verfügbare Menge im MM ist begrenzt und auch an den Bedarf im Hanseraum angepasst.
- Verträge gibt's keine mehr (wird durch die Handelszentren ersetzt).

Ab wann kann man ins MM reisen? Ich hätte 2 Ideen:
1. (Der MM-Handel über See ist bereits bekannt und meine Konkurrenten machen das schon vor mir): Man koppelt es an den Rang. Gilde macht keinen Sinn, die Gilde z.B. in Lübeck kann mir nicht verbieten, ins MM zu reisen.
2. (Der MM-Handel findet anfangs nur über den imaginären Landhandel statt): Ab gewissen Rang kann ich Forschung / Entwicklungen betreiben und erforsche den "Seeweg ins MM" (oder so ähnlich). Nun kann ich mit meinen Schiffen in den MM-Raum segeln.

2. gefällt mir besser, weil ich den Seeweg als Spieler dann selbst / als erster entdecken kann. Und da Schiffe mehr Laderaum haben, kann ich auch mehr liefern als der Landhandel bisher konnte. Dieser fährt automatisch runter.

Bleiben 2 Fragen:
- Welche Städte sollen anfangs aus dem MM beliefert werden (von der KI)? Ich wäre für die an Flandern angrenzenden Städte (Brügge - Köln).
- Soll man Waren in das MM verkaufen können? Z.B. Pech wurde damals wirklich im MM verkauft. Muss meiner Meinung nach aber nicht sein. Das mit der Ventilwirkung finde ich nicht so wichtig, kann man auch anders machen. Und nur für extreme Spielweisen und Contests bauen wir keine Features ein. Muss für alle Sinn machen.


23.09.2009  Quelle:http://www.patrizierforum.net/thread.php?postid=48026#post48026

 


 

Zu den "Fischerdörfern": also wenn wir sagen, dass man die kleinen Städte mit der Zeit dazubekommt und diese ausbauen kann, dann sind das keine "Rohstofflieferanten" sondern ganz normale Städte. Halt nur am Anfang kleiner.


25.09.2009  Quelle:http://www.patrizierforum.net/thread.php?postid=48132#post48132

 


 

Grundsätzlich will ich als Spieler ja in allen Städten produzieren und Einfluss auf die Gestaltung der Stadt nehmen können. D.h. der Spieler soll in allen Städten produzieren können. Nun ist es aber so, dass in P4 die Gilde ja eine größere Rolle spielen soll. Wenn wir nun aber wollen, dass man erst Mitglied der örtlichen Gilde werden muss (+ noch weitere Privilegien), bevor man Kontor + Betriebe bauen darf, dann muss es in allen Städten ein Gildenhaus geben.

Außerdem frage ich mich, warum ich nicht auch z.B. nach London umziehen kann, wenn ich in London beliebt bin. Und warum könnte ich dann dort nicht BM werden (nach meinem Umzug)?

Was genau könnten also die Unterschiede zwischen den Städtetypen sein? Z.B.
- in Faktoreien kann ich keine Schiffe bauen.
- die Konkurrenten des Spielers kommen aus Hansestädten
- Heimatstadt kann nur eine Hansestadt sein
- etc.

Was mich stört an dem Faktoreien-Prinzip in P2: man hatte weniger Einflussname und dadurch sind die Städte nicht so schnell gewachsen wie der Rest. Dadurch gab es Ungleichgewichte in der Warenproduktion usw.


12.11.2009  Quelle:http://www.patrizierforum.net/thread.php?postid=49342#post49342

 


 

- Der Spieler kann nur in HS anfangen.
- HF kann der Spieler zu HS ausbauen (z.B. Gildenauftrag) und dann dorthin auch umziehen

Aber nun zu den Hansekontoren:
Es wird die Spieler etwas verwirren bzw. nicht einfach sein, die Unterschiede der Städte zu vermitteln. Hat auch schon bei P2 nicht jeder verstanden. Die meisten Spieler werden zwar sehen, dass sie unterschiedliche Möglichkeiten in den Städten haben und sind daher verwirrt, aber die Hintergründe werden ihnen nicht klar werden.

Am liebsten wäre mir folgendes:

- gemäß der Historie haben die Städte unterschiedliche Bezeichnungen (HS, HF, HK)
- das "normale" Gameplay (Handel, Produktion) ist in HF und HK gleich.
- beide kann der User nach Aufträgen (Hanse, LF) zu HS aufwerten. Dann kann er dort hinziehen.

Unterschied zwischen HF und HK
- HF sind meist sehr klein, eher Dörfer. Die müssen erst noch wachsen. Es fehlen auch manche städt. Gebäude.
- Die 4 HK's sind von Anfang an größer, haben auch große Werft und so.

Gildenhaus haben alle 3 Stadtypen. Dies soll symbolisieren, dass die Hanse präsent ist.

Ich hätte auch kein Problem damit, dass die Aufträge zum Aufwerten einer HF anders sind als die zum Aufwerten eines HK. Vielleicht finden wir hier im Forum ja gute Argumente, wie sich ein HK zu einer HS aufwerten lässt. Natürlich gehört dann die Stadt nicht zur Deutschen Nation, aber sie schließt sich eben dem Handelsbündnis als vollwertiges Mitglied an.


18.11.2009  Quelle:http://www.patrizierforum.net/thread.php?postid=49524#post49524

 


 

Anzahl Städte, Abwechslungsreichtum
Bitte nicht vergessen, dass das Warensystem auch erneuert wird. In P2 waren sich die Städte wesentlich ähnlicher, als dies in P4 der Fall sein wird. Z.B. gibt es in P4 stärker die regionalen Waren und eine Stadt kann in der Regel weniger Warentypen produzieren als in P2. Dadurch sind die Städte viel charakteristischer. Wenn z.B. eine Ware in 3 von 20 Städten produziert werden kann, dann ist der Handel/Transport der Ware interessanter als in einem System, in dem die Ware in 6 von 30 Städten produziert werden kann. Im ersteren Fall ist das Angebot der Ware in den produzierenden Städten größer und in den nicht-produzierenden Städten geringer. Man kann besser handeln und es macht mehr Spaß.
Man muss das Wirtschaftssystem als Ganzes sehen, die Zahl der Städte allein macht's nicht aus.

Städtegründungen variantenreicher machen
Können wir mal Ideen dazu sammeln? Also nehmen wir mal an, der Spieler beginnt mit 25 Städten und im Verlauf des Spiels soll er neue gründen können. Wie soll er davon erfahren bzw. wann soll er die Erlaubnis dazu bekommen?
Beispiele:
- In der Universität (oder wie das Ding heissen soll) kann er Gelehrte beauftragen, nach geeigneten neuen Stützpunkten zu suchen. Diese kann der Spieler dann gründen und zu größeren Städten ausbauen bzw. an die Hanse anschließen.
- Die Hanse beauftragt den Spieler, einen neue Faktorei zu errichten zu errichten
- Der LF meiner Heimatstadt fragt bei mir an (natürlich nur, wenn ich gut mit ihm stehe), ob ich ein kleines Fischerdorf in seinem Land kaufen und zu einer Stadt ausbauen möchte.


25.11.2009  Quelle:http://www.patrizierforum.net/thread.php?postid=49728#post49728

 


 

Städte

Als Fazit:
- Es wird wieder die Standardkarte geben
- Es soll auch Zufallskarten geben; evtl. aber erst später als Upgrade/Addon (auf jeden Fall schnell genug, bevor die Standardkarte langweilig wird).
- Landhandel in einfacher Form (aber trotzdem viel komfortabler als in P2) steht auch auf unserer Liste.
- Es wird die gleichen Städtetypen geben wie in P2. Dorf > Faktorei > Kontor > Hansestadt.
- Man wird von einem Typ zum nächsten ausbauen können, muss man aber nicht. Ist nämlich teuer.


11.12.2009  Quelle:http://www.patrizierforum.net/thread.php?postid=50296#post50296

 


 

Spielwelt und Wirtschaftssystem

Für P4 haben wir verständlicherweise das System schon festgezurrt - wobei es noch Korrekturen geben kann. Über die Grundlagen haben wir aber von Anfang an ausführlich gesprochen und ich bin auch einigen Argumenten hier aus dem Forum gefolgt (z.B. längere Produktionsketten, unsymmetrische Produktion).


04.02.2010  Quelle:http://www.patrizierforum.net/thread.php?postid=52085#post52085

 


 

- Verteilung der Produktion: Ja. Normal = fix, zufällig = gewürfelt
- Verteilung der Städte: Zufällige Verteilung heißt, die Städte und deren Status werden zufällig verteilt
- Anzahl Städte: Normal wäre 20, man kann mit +4 oder +8 starten. Bis 32 kann man entdecken. Ist aber auch egal, ob 20 oder 24 zu Beginn... wichtig ist, dass man welche gründen kann...
- Sondergebäude: doch, die kleine Pest wird's auch noch geben.


19.04.2010  Quelle:http://www.patrizierforum.net/thread.php?postid=54033#post54033