Stadt - Forenauszüge

 

Die Stadt wird sich im Vergleich zu Patrizier 2 nicht großartig ändern, aber sie soll natürlicher aussehen.

 

Keine Anbaubetriebe in der Stadt
Sehe ich auch so. Wie wäre es, wenn wir es so machen: innerhalb der Stadtmauer nur Wohnhäuser und städt. Betriebe (Handwerk), Anbaubetriebe nur außerhalb. Aber: wenn jemand seine Stadtmauer vergrößert, kann er Anbaubetriebe auch einschließen. Habe ich auch schon in alten Stadtbildern gesehen.


21.09.2009  Quelle:http://www.patrizierforum.net/thread.php?postid=47960#post47960

 


 

Eine Stadt besteht prinzipiell aus einem Stadtkern (Markt, Hafen, Aktionsgebäude) einem bebaubaren Bereich, einer Stadtmauer und einem Bereich außerhalb der Stadtmauer.

Innerhalb der ersten Mauer soll man keine Anbaubetriebe bauen dürfen, sondern nur Wohnhäuser und Handwerksbetriebe. Anbaubetriebe nur außerhalb der Mauer.

Baut man jedoch eine größere Mauer (diese kann der User frei setzen), so darf man Anbaubetriebe einschließen. Man darf jedoch nur dann weitere Anbaubetriebe innerhalb der Mauer bauen, wenn innerhalb der Mauer massig Platz ist (wenn z.B. der User seine Mauer sehr groß gebaut hat).

Die Stadtmauer stellt sozusagen die Stadtgrenze dar. Möchte man die Mauer vergrößern, muss den den LF um Erlaubnis fragen (kostet natürlich was).


25.09.2009  Quelle:http://www.patrizierforum.net/thread.php?postid=48121#post48121

 


 

Größe
Es gibt in jeder Stadt ein begrenztes, bebaubares Gelände. Die Stadtkarte ist aber größer als das bebaubare Gebiet. Die Mauer darf man bis zur äußsteren Grenze des bebaubaren Gebiets versetzen. Wie oft man an der Mauer rumbaut, ist dem Spieler überlassen, aber mehr als 2-3 Ausbauten machen bestimmt keinen Sinn (Kosten etc.).

Wenn außerhalb der Stadtmauer kein Platz mehr frei ist, darf man Anbaubetriebe auch innen bauen. Wäre eh erst im späten Spielverlauf relevant.

Besondere Gebäude, die im Stadtkern stehen sollen, haben resvervierte Plätze, alle anderen Gebäude sind frei.

Schließt man mit einer neuen Mauer eine alte komplett ein, so wird die alte Mauer abgerissen.


05.10.2009  Quelle:http://www.patrizierforum.net/thread.php?postid=48474#post48474

 


 

KI
Hm, soll die KI auch größere Mauern und Verteidigung bauen können? Ich hätte jetzt gesagt: nein! Die KI-BM's sind feige und zahlen dem LF immer alles, was er will.
Hintergrund: der Spieler soll in P3 jede Stadt als Stadtherr übernehmen können, dann kann er selbst die Mauer vergrößern und Verteidigung bauen. Kommt noch im Politik-Thread. Jedenfalls soll der Spieler auf diese Weise mehr Einfluss auf den Städtebau bekommen und übernommene Städte komplett umbauen können (Gebäude, Straßen)..
Außerdem wäre es nicht so einfach, die KI eine Mauer frei bauen zu lassen. Macht sie am Ende vielleicht nur Quatsch.


05.10.2009  Quelle:http://www.patrizierforum.net/thread.php?postid=48474#post48474

 


 

LF
Der LF soll nie den Ausbau der Mauer verhindern können. Evt. bekommt je pro Mauerstein eine Gebühr oder so. Wird zu fummelig, wenn man ihm für eine bestimmte Menge Quadratmeter was geben muss. Schließlich merkt man ja evtl. erst beim Mauerbau, wie die Mauer genau verlaufen soll und wie groß sie dann ist (die Mauer in P3 ist nicht mehr vorgegeben sondern kann vom User frei gesetzt werden).


05.10.2009  Quelle:http://www.patrizierforum.net/thread.php?postid=48474#post48474

 


 

Straßen
- Wir arbeiten ja gerade an einer neuen "Straßen-Engine". Die Straßen sollen dadurch hübscher und intelligenter gebaut werden.
- Alle Gebäude haben Straßenanbindung
- Reißt man Gebäude ab und wird eine Straße nutzlos (d.h. von Kreuzung zu Kreuzung kein Haus dran), so wird auch die Straße entfernt.


05.10.2009  Quelle:http://www.patrizierforum.net/thread.php?postid=48474#post48474

 


 

Lagerhäuser
Fragen:
- Lagerhäuser bauen, um mehr Stauraum zu bekommen? Wenn ja, wie groß ist jedes?
- Oder Kontor (imaginär) ausbauen? Mit jedem Ausbau verdoppelt sich der Lagerraum. Z.B. 5-6 Mal...
- Oder eine Kombi von Nachschatten/D.N.: Lager kaufen/verkaufen aus dem Besitz der Stadt (max. 1 Last pro Einwohner), symbolisiert durch die Speicher am Hafen. Die kann man als BM auch ausbauen/upgraden.

Reicht der gekaufte Platz nicht, so zahlt man eben eine hohe Tagesgebühr für jedes zusätzliche Fass. Dies ist nicht begrenzt, wird aber irgendwann sehr teuer...


05.10.2009  Quelle:http://www.patrizierforum.net/thread.php?postid=48474#post48474

 


 

Technik
Zunächst mal ganz allgemein: da in P3 alles 3D ist, haben wir kein Raster/Pattern mehr. Gebäude kann man pixelgenau setzen und drehen. Natürlich müssen wir auf Bedienfreundlichkeit und so achten (Snappen an Straße oder andere Gebäude muss z.B. rein), damit das Setzen von Gebäuden nicht fummelig wird.


06.10.2009  Quelle:http://www.patrizierforum.net/thread.php?postid=48538#post48538

 


 

Straßenbau
Die Straßen werden vom Bauamt gestzt, nicht vom Spieler. Bitte bedenkt, dass in einer Stadt nicht nur der Spieler, sondern auch andere Händler bauen können. Daher ist es wichtig, dass es ein Bauamt gibt, durch das Wildwuchs und Behinderungen eingedämmt werden. So komische Straßen wie manchmal bei P2 wird's aber nicht mehr geben.


06.10.2009  Quelle:http://www.patrizierforum.net/thread.php?postid=48538#post48538

 


 

Gebäudereichweiten
Über Reichweiten bestimmter Gebäude (z.B. Kapelle, Schule...) kann man nachdenken. Das gilt im Prinzip für alle öffentlichen Gebäude, die mehrfach in einer Stadt gebaut werden können. Sie ja blöd aus, wenn z.B. 2 Schulen direkt beieinander stehen. Das lässt sich aber auch so lösen, dass solche Bauvorhaben vom Bauamt nicht gebilligt werden. Es wird aber keine Gebäudeabhängigkeiten wie in Anno geben. Die Bürger gehen halt 2m weiter, wenn kein Brunnen in der Nähe ist...


06.10.2009  Quelle:http://www.patrizierforum.net/thread.php?postid=48538#post48538

 


 

Gebäude vor der Mauer
Nochmal: Anbaubetriebe MÜSSEN vor der Mauer gebaut werden, es sein denn, es ist inner mehr Platz als außen.


06.10.2009  Quelle:http://www.patrizierforum.net/thread.php?postid=48538#post48538

 


 

Genauso stelle ich mir das auch vor. Der Stadtkern, also dass, was zu Spielbeginn da ist, soll mittelalterlich aussehen. Der Spieler kann dann (und die KI-Händler machen das auch) krumm weiterbauen oder es mehr und mehr begradigen.

Dem Bauamt ist das egal. Ein Spieler, der jedoch mehr auf Optik achten und genug Platz in der Stadt hat, macht es vielleicht absichtlich etwas krumm.


15.10.2009  Quelle:http://www.patrizierforum.net/thread.php?postid=48793#post48793

 


 

Städtegründungen variantenreicher machen: gebonkt.


15.10.2009  Quelle:http://www.patrizierforum.net/thread.php?postid=48796#post48796

 


 

Städte soll man wie in P2 betreten. Ansicht von oben, aber mit Zoomstufen, kein Ego. Hinterland gibt's nur das in der Stadtansicht, Hinterlandstädte wird's (noch) nicht geben. Wäre doch was für AddOn...


16.10.2009  Quelle:http://www.patrizierforum.net/thread.php?postid=48841#post48841

 


 

- Der Spieler kann nur in HS anfangen.
- HF kann der Spieler zu HS ausbauen (z.B. Gildenauftrag) und dann dorthin auch umziehen

Aber nun zu den Hansekontoren:
Es wird die Spieler etwas verwirren bzw. nicht einfach sein, die Unterschiede der Städte zu vermitteln. Hat auch schon bei P2 nicht jeder verstanden. Die meisten Spieler werden zwar sehen, dass sie unterschiedliche Möglichkeiten in den Städten haben und sind daher verwirrt, aber die Hintergründe werden ihnen nicht klar werden.

Am liebsten wäre mir folgendes:

- gemäß der Historie haben die Städte unterschiedliche Bezeichnungen (HS, HF, HK)
- das "normale" Gameplay (Handel, Produktion) ist in HF und HK gleich.
- beide kann der User nach Aufträgen (Hanse, LF) zu HS aufwerten. Dann kann er dort hinziehen.

Unterschied zwischen HF und HK
- HF sind meist sehr klein, eher Dörfer. Die müssen erst noch wachsen. Es fehlen auch manche städt. Gebäude.
- Die 4 HK's sind von Anfang an größer, haben auch große Werft und so.

Gildenhaus haben alle 3 Stadtypen. Dies soll symbolisieren, dass die Hanse präsent ist.

Ich hätte auch kein Problem damit, dass die Aufträge zum Aufwerten einer HF anders sind als die zum Aufwerten eines HK. Vielleicht finden wir hier im Forum ja gute Argumente, wie sich ein HK zu einer HS aufwerten lässt. Natürlich gehört dann die Stadt nicht zur Deutschen Nation, aber sie schließt sich eben dem Handelsbündnis als vollwertiges Mitglied an.


18.11.2009  Quelle:http://www.patrizierforum.net/thread.php?postid=49524#post49524

 


 

Städte

Als Fazit:
- Es wird wieder die Standardkarte geben
- Es soll auch Zufallskarten geben; evtl. aber erst später als Upgrade/Addon (auf jeden Fall schnell genug, bevor die Standardkarte langweilig wird).
- Landhandel in einfacher Form (aber trotzdem viel komfortabler als in P2) steht auch auf unserer Liste.
- Es wird die gleichen Städtetypen geben wie in P2. Dorf > Faktorei > Kontor > Hansestadt.
- Man wird von einem Typ zum nächsten ausbauen können, muss man aber nicht. Ist nämlich teuer.


11.12.2009  Quelle:http://www.patrizierforum.net/thread.php?postid=50296#post50296

 


 

Stadtaufbau
Da es hier angesprochen und diskutiert wurde, haben wir das wie folgt eingebaut: Wohnhäuser nahe am Stadtkern sind größer, edler und beherbergen reichere Bürger. Nach außen werden die Gebäude tatsächlich immer einfacher. Der Spieler muss die Gebäude aber nicht umbauen, er setzt nur den Gebäudetyp (wäre sonst viel zu fummelig). Den Rest macht die Simulation. Reiche Bürger zahlen aber trotzdem mehr Miete.


23.02.2010  Quelle:http://www.patrizierforum.net/thread.php?postid=52570#post52570

 


 

Ich dachte mir das eher so, dass man den LF bezahlen muss, damit er eine Neugründung zulässt. Denn damit erkaufe ich mir für die Stadt das Stadtrecht und habe RUhe vor dem LF (bis auf seine Unzufriedenheiten). Dies ist eine Gildenmission.
Wenn ich aber eine Stadt zu Handesstadt machen will, muss ich der Hanse viel Geld bezahlen. Denn die Hanse will nicht jede x-beliebige Stadt aufnehmen. Die Stadt muss auch bestimmte Voraussetzungen erfüllen.


19.04.2010  Quelle:http://www.patrizierforum.net/thread.php?postid=54033#post54033

 


 

Der Weg von der Faktorei führt nicht über das "Hansekontor". Sowohl von Faktorei als auch von Hansekontor wird zur Hansestadt aufgewertet. Hansekontore sind Spezialfälle und werden nur bei Spielstart gebildet, um den historischen Tatsachen zu entsprechen.

Werdegang einer Stadt
Ich beschreibe mal ungefähr, wie es in P4 sein soll...
Zunächst mal ist es so, dass nicht alle Regionen gleich viele Städte haben müssen. Es wurde mal hier im Forum erwünscht, dass es nicht soviele Symmetrien geben soll...
Als erstes braucht man das Recht, eine Niederlassung zu gründen. Dieses kann auf verschiedene Weise kommen (verrate ich aber nicht). Dann muss ich die Stadt ausbauen, zu einer Faktorei. Von der Faktorei kann ich nach bestimmten Voraussetzungen zur Hansestadt. Gold Gebäude, Stadtmauer... ich will hier nicht zuviel verraten, aber auf jeden Fall mehr zu tun als in P2 und komplexer.


19.04.2010  Quelle:http://www.patrizierforum.net/thread.php?postid=54033#post54033