Patrizier 2 - Forenauszüge

 

Welche Änderungen wird es bei Patrizier 4 im Vergleich zum Vorgänger Patrizier 2 geben?

AddOn
Für P3 muss es erstmal darum gehen, P2 zu modernisieren. Es darf nicht darum gehen, die Zahl der Features zu erhöhen, sondern darum, bei den bestehenden aufzuräumen und die Spieltiefe zu erhalten oder zu vergrößern (im säteren Spielverlauf, nicht zu Beginn). Sonst wird die Entwicklung nämlich zeitlich knapp. Allerdings steht uns natürlich noch die Möglichkeit eines AddOns zur Verfügung, das wir gerne auch gleich mitplanen können.


11.09.2009  Quelle:http://www.patrizierforum.net/thread.php?postid=47616#post47616

 


 

Ein Aufguss kann P3 schon deshalb nicht mehr werden, weil wir alles neu programmieren. Vom Prinzip her sind die Spiele natürlich ähnlich. Es macht keinen Sinn, ein zweites P2 zu machen. Wer P2 toll findet, kann es ja weiterhin spielen. P3 wird sich in vielerlei Hinsicht unterscheiden, dennoch ist klar, dass die Spieltiefe enorm sein muss. Daher ist es für mich auch so, dass nicht alle Features (z.B. Bestechungen, Kredite, Expeditionen...) zwingend übernommen werden müssen. Für mich stellt sich die Frage, was an diesen Features so wichtig war und warum und ob man das nicht auch anders erzielen kann. So erhalten wir die Spieltiefe und haben trotzdem neue Features. Ich mache dazu aber einen neuen Thread auf: Kredite und Expeditionen. Bestechungen kommen im Politik-Thread vor. Das kann man auch ganz anders lösen...


15.09.2009  Quelle:http://www.patrizierforum.net/thread.php?postid=47707#post47707

 


 

Eines ist auf jeden Fall ganz sicher: das Handelssystem bleibt. Aber es geht noch besser als in P2, vor allem intuitiver.


15.09.2009  Quelle:http://www.patrizierforum.net/thread.php?postid=47707#post47707

 


 

Man könnte P2 nehmen, Grafik neu machen, Bugs raus, Balancing verbessern und fertig. Dann wäre P§ ein Abklatsch.
Ich möchte eher folgendes machen: Schwerpunkt auf Handelssystem, Produktion, Transport. Hier kann man so vieles intuitiver machen, bei gleichbleibender Komplexität. Dann hatte das Handelssystem in P2 auch noch "interne" Schwächen. Die machen wir raus und schwupps ist es stabiler. Dafür bekommt der Spieler die Möglichkeit, mehr Einfluss auf die Welt auszuüben. Im Extremfall gehören ihm am Ende sämtliche Städte und Gebäude. Darüber sprechen wir noch im Thread zum Handelssystem.

Was häufig bei Fortsetzungen gemacht wird, ist, dass viele neue Features dazukommen. P2 ist aber 10 Jahre her. Ich denke eher an eine Runderneuerung. Das Spiel hat dann die gleichen Mechanismen, ist genauso komplex, dasselbe Thema. Aber es fühlt sich anders an. Alles geht lockerer von der Hand, man muss sich weniger lang einarbeiten und man muss sich weniger merken. Und dennoch kann man mehr Einfluss nehmen. Meine Ideen werden alle noch klarer in den Detail-Threads...


16.09.2009  Quelle:http://www.patrizierforum.net/thread.php?postid=47762#post47762

 


 

Waren
Damit das Warenfenster nicht zu voll wird, denke ich an 20 Waren. 4 Grundwaren, 4 Rohstoffe, 4 Fertigwaren und 8 Regionalwaren. Die Rohstoffe werden von den Bürgern verbaucht, können aber auch zu Fertigwaren verarbeitet werden. Pro Fertigware wird ein Rohstoff benötigt. Die Regionalwaren kann man nur in der entsprechenden Region produzieren.

Das Warensystem ist - wie man sieht - etwas symmetrischer als in P2. Dafür ist es aber auch einfacher zu balancen und zu verstehen. Im Umkehrschluss erhält der Spieler dafür die Möglichkeit, die KI im Extremfall (wenn er es will) ganz zu verdrängen. Mit dem alten System war das nicht möglich.


16.09.2009  Quelle:http://www.patrizierforum.net/thread.php?postid=47763#post47763

 


 

Klar, 32 Städte sind weniger als 40. Wenn einem die 32 aber komplett alleine gehören sollen, weil man die KI verdrängen möchte, hat man mehr zu tun... und das soll ja in P3 möglich sein.


16.09.2009  Quelle:http://www.patrizierforum.net/thread.php?postid=47782#post47782

 


 

Grundsätzlich will ich als Spieler ja in allen Städten produzieren und Einfluss auf die Gestaltung der Stadt nehmen können. D.h. der Spieler soll in allen Städten produzieren können. Nun ist es aber so, dass in P4 die Gilde ja eine größere Rolle spielen soll. Wenn wir nun aber wollen, dass man erst Mitglied der örtlichen Gilde werden muss (+ noch weitere Privilegien), bevor man Kontor + Betriebe bauen darf, dann muss es in allen Städten ein Gildenhaus geben.

Außerdem frage ich mich, warum ich nicht auch z.B. nach London umziehen kann, wenn ich in London beliebt bin. Und warum könnte ich dann dort nicht BM werden (nach meinem Umzug)?

Was genau könnten also die Unterschiede zwischen den Städtetypen sein? Z.B.
- in Faktoreien kann ich keine Schiffe bauen.
- die Konkurrenten des Spielers kommen aus Hansestädten
- Heimatstadt kann nur eine Hansestadt sein
- etc.

Was mich stört an dem Faktoreien-Prinzip in P2: man hatte weniger Einflussname und dadurch sind die Städte nicht so schnell gewachsen wie der Rest. Dadurch gab es Ungleichgewichte in der Warenproduktion usw.


12.11.2009  Quelle:http://www.patrizierforum.net/thread.php?postid=49342#post49342

 


 

Was den zu schnellen Weg vom BM zum EM angeht: wir werden darauf achten, dass die EM-Missionen nicht zu leicht sind bzw. die leichten Missionen nicht in gleicher Höhe gewertet werden.

Außerdem kommt durch die stärkere Gewichtung des Ansehens noch was anderes dazu: In P2 gab's für den EM eigentlich nur die Stimmen aus den Städten. In P4 soll man aber ein hohes Ansehen in der Hanse haben und die Konkurrenten übertreffen. Da muss man dann schon noch etwas für tun...


17.11.2009  Quelle:http://www.patrizierforum.net/thread.php?postid=49489#post49489

 


 

Keine Sorge. Ich sehe ja die Komplexität des Konzepts von damals und heute. P4 wird nicht weniger komplex, im Gegenteil. Und schon gar nicht beim Handel. Die Berechnung von Angebot- und Nachfrage, die Simulation des Verbrauchs und der Preisberechnung: das alles ist der Kern des Spiels und wird nicht verwässert.


17.11.2009  Quelle:http://www.patrizierforum.net/thread.php?postid=49494#post49494

 


 

Werden mal überlegen, wie man das unterbinden kann. Denn ich finde den Handelsbonus eigentlich gut, andererseits ist der Unterschied zwischen Kaufpreis/Verkaufpreis in P4 eher geringer als in P2.

Aber vielleicht finden wir ja noch eine andere Möglichkeit, wie man den Handelsbonus (oder eine Abwandlung davon) umsetzen kann.


17.11.2009  Quelle:http://www.patrizierforum.net/thread.php?postid=49495#post49495

 


 

Ich möchte aus verschiedenen Gründen keine klare Zusammenfassung der Features machen (Marketing, Presse...). Geht auch nicht immer. Aber zu deiner Liste gebe ich mal kurzes Feedback:
- gibt es nun Fischerdörfer ? Wie man sie auch immer nennt. Es wird kleine Dörfer (wie HF oder Neugründungen) geben, die man ausbauen kann.
- wird es eine Kampagne geben? Vielleicht
- gibt es mehrere Landesfürsten? (glaub ja) Ja, pro Region
- was sicher nicht mehr ist (Ausliegertrick,...) Siehe Exploit-Thread
- Laden/Speichern zu jeder Zeit (wurde mit ja) Ja
- Neue Schiffe (glaub ja?) Ja
- Flussstädte bleiben erhalten (glaub ja?) Ja
- Änderung beim Lager - Lagerraum teuer (glaub ja?) Wird überarbeitet. Riesige Lager werden teurer
- Städte Anzahl (waren wir noch am Überlegen?) Unklar
- Amerika wird es nicht geben (glaub fix?) Nein
- Aufwertung des Landweges (war geplant oder? weiß aber nicht mehr genau wie) Nein
- kein MP aber vielleicht Addon später Ja
- Eigenen Ordner für Musikdateien (glaub wurde gesagt) Ja


18.11.2009  Quelle:http://www.patrizierforum.net/thread.php?postid=49524#post49524

 


 

Landweg
Ich bin mir bewusst, dass der Landweg historisch ist und eigentlich auch Sinn macht, vor allem für die Verbindung Lübeck-Hamburg. Nun ist es aber leider so, dass sich der Landhandel mit dem Seehandel schlecht verbinden lässt. Man ist im späteren Verlauf des Spiels ja auf die Handelsrouten und den Kontorverwalter angewiesen. So etwas ähnlichen bräuchte man auch für den Landhandel. Für die paar Routen lohnt sich der Einbau aber nicht.

Wollte man den Landhandel zu einem vernünftigen Feature ausbauen, müsste man ihn stark erweitern. Seehandel und Landhandel müssten da fast gleichberechtigt werden, inkl. Überfälle an Land als Pendant zu den Seeschlachten. Und das ist 1. sehr viel Aufwand und 2. nicht mehr das gleiche Spiel - denn Patrizier hat sich auf die Simulation des Seehandels spezialisiert, da dieser für die Hanse so wichtig war und viel stärker durch die Hanse profitiert hat.

Da der Landhandel in P2 kaum genutzt wurde (haben wir hier im Forum ja auch schon diskutiert), würde ich ihn im nächsten Teil gerne weglassen, da er in dieser Form einfach kein abgerundetes Feature darstellt. Es wird aber Hinweise auf Landhandel geben, beispielsweise in Bezug auf die Mittelmeer-Waren.

Ich stimme aber zu, dass eine Simulation des Landhandels und der vielen hunderten von Städten im Landesinnern reizvoll wäre. Bei einem solchen Spiel sollte man sich aber auf voll auf den Landhandel konzentrieren (Wegenetz, Strassenzölle, neue Stützpunkte für Handel und Schutz etc.) konzentrieren, damit der Umfang nicht zu groß wird.


25.11.2009  Quelle:http://www.patrizierforum.net/thread.php?postid=49715#post49715

 


 

Anzahl Städte, Abwechslungsreichtum
Bitte nicht vergessen, dass das Warensystem auch erneuert wird. In P2 waren sich die Städte wesentlich ähnlicher, als dies in P4 der Fall sein wird. Z.B. gibt es in P4 stärker die regionalen Waren und eine Stadt kann in der Regel weniger Warentypen produzieren als in P2. Dadurch sind die Städte viel charakteristischer. Wenn z.B. eine Ware in 3 von 20 Städten produziert werden kann, dann ist der Handel/Transport der Ware interessanter als in einem System, in dem die Ware in 6 von 30 Städten produziert werden kann. Im ersteren Fall ist das Angebot der Ware in den produzierenden Städten größer und in den nicht-produzierenden Städten geringer. Man kann besser handeln und es macht mehr Spaß.
Man muss das Wirtschaftssystem als Ganzes sehen, die Zahl der Städte allein macht's nicht aus.

Städtegründungen variantenreicher machen
Können wir mal Ideen dazu sammeln? Also nehmen wir mal an, der Spieler beginnt mit 25 Städten und im Verlauf des Spiels soll er neue gründen können. Wie soll er davon erfahren bzw. wann soll er die Erlaubnis dazu bekommen?
Beispiele:
- In der Universität (oder wie das Ding heissen soll) kann er Gelehrte beauftragen, nach geeigneten neuen Stützpunkten zu suchen. Diese kann der Spieler dann gründen und zu größeren Städten ausbauen bzw. an die Hanse anschließen.
- Die Hanse beauftragt den Spieler, einen neue Faktorei zu errichten zu errichten
- Der LF meiner Heimatstadt fragt bei mir an (natürlich nur, wenn ich gut mit ihm stehe), ob ich ein kleines Fischerdorf in seinem Land kaufen und zu einer Stadt ausbauen möchte.


25.11.2009  Quelle:http://www.patrizierforum.net/thread.php?postid=49728#post49728

 


 

Das Thema dieses Threads sind Missionen und Aufträge, die man im Spiel annehmen kann. Es soll mehr und unterschiedlichere geben als in P2. Außerdem wird das ganze Missionshandling komfortabler. Missionen sollen sich besser in das Spiel einfügen. Es soll 4 unterschiedliche Missionsbereiche geben:

RM. Missionen im Rathaus
Diese Missionen sind der Aushang der Stadt. Hier geht es um die Versorgung der Stadt, Ausbau der Stadt, Wachstum der Stadt, Unterstützung einer befreundeten Stadt, Unterdrückung einer konkurrierenden Stadt (bei gleichen Warenproduktionen).

GM. Missionen in der Gilde
Diese Missionen sind der Aushang der Hanse. Hier geht es um die Förderung der Hanse als Ganzes. Man muss eine gewisse Anzahl von Missionen erfüllt haben, bevor man EM werden kann. Allerdings kann man auch als EM weitere Missionen annehmen (und damit auch die Missionen, die man vorher selbst als EM erzeugt hat). Beispiele: Wiederaufbau einer Stadt, Errichten einer neuen Niederlassung, Piratenjagd, Ausbau einer Stadt, Sanktionen gegen nörgelnde Städte durchdrücken...

KM. Missionen in der Kneipe
Diese Missionen haben den persönlichsten Charakter. Hier geht es um den Spieler selbst. Kredite, Drohungen, Suche nach etwas, Ausbildung für Kapitäne, Sabotieren der Konkurrenz, Informationen, Unterstützung eines Konkurrenten gegen einen anderen...

SM. Missionen am Stadttor
Dies sind die Landesfürsten-Missionen. Sie haben den größten politischen Charakter.
Beispiel: der LF bittet um Unterstützung für einen Krieg; der LF bittet im Namen seines Bischofs um den Ausbau der Kirche in der Stadt. Im Prinzip können wir hier die ganzen historisch-politischen Sachen aufnehmen.


11.12.2009  Quelle:http://www.patrizierforum.net/thread.php?postid=50289#post50289

 


 

Ich hatte schon im Thread mit den Kapitänen gesagt, dass die Arbitrage, die auf dem Kapitänsbonus basiert, raus muss. Und dies geht nur, indem wir den Handelsbonus des Kapitäns über Bord werfen. Das war einfach ein ganz offensichtlicher Designfehler in P2. In P4 würde das Problem noch verschärft werden, da die Unterschiede zwischen AK und VK zum Teil schwinden.


11.12.2009  Quelle:http://www.patrizierforum.net/thread.php?postid=50299#post50299

 


 

Piraten
Überhaupt finde ich Piraten, die sehr stark sind, dafür aber Schiffe nicht kapern sondern nur einen Teil der Waren plündern (so als eine Art Robin Hood) für das Gameplay attraktiver als die zerstörerischen Piraten, die nur alles plattmachen wollen. Die plündernden Piraten kann man nämlich sehr stark machen, ohne das dadurch das ganze Balancing kippt. Der Spieler/die Hanse muss aufgrund der mäßigen Auswirkung nicht sofort reagieren sondern kann erstmal in Ruhe einen Konvoi zusammenstellen.

Piraten sollen in P4 keine Städte angreifen. Der Angriff auf eine Stadt von Seeseite ist programmtechnisch sehr aufwändig. Sie können aber Städte belagern, um Schiffe abzufangen. Kämpfe sollen aber nur auf See vor der Stadt ablaufen.

Hm, man könnte ja überlegen, eine Stadt durch Belagerung von Seeseite zur Herausgabe von Waren zu "überreden"... Vorausgesetzt natürlich, alle Maßnahmen der Hanse bringen nichts oder dauern zu lange...

Korvens Vorschlag, dass sich Piraten vor Piratenjängern in Acht nehmen, finde ich gut.

Auch dass Piraten durch erfolgreiche Plünderungen stärker werden (Schiffe besser ausgebaut, Kapitänsbonus...) finde ich gut. Das war zwar in P2 auch schon so, betraf aber mehr die Anzahl der Schiffe.

Über Piraten können wir im Thread Missionen und / oder KI ausführlicher diskutieren.

@Builder
Nochmal zum Thema kapern: Es stimmt schon, dass man mit Entern/Kapern noch eine zusätzliche Komponente in eine Schlacht bekommt. Das Problem ist nur, dass alle bis zum Schluss kämpfen oder flüchten, da Kapitulieren keine Option ist (man verliert dadurch ja alles). Wenn ich aber angegriffen werde und mir überlegen kann, ob ich lieber kapituliere und dann einen Teil meiner Waren verliere oder ob ich kämpfe und riskiere, mein Schiff zu verlieren, dann habe ich eine Option. Ich kann mir dann sogar überlegen, meine Handelskonvois gar nicht zu verteidigen sondern lieber Schutzkonvois auszusenden, die meine Routen sichern.


12.01.2010  Quelle:http://www.patrizierforum.net/thread.php?postid=51110#post51110

 


 

Landesfürst
Der Landesfürst funktioniert in P4 etwas anders, denn er ist nicht mehr nur der LF einer Stadt sondern der Herrscher der ganzen Region - und die hat mehrere Städte. Hält man den LF auf wütend, so greift er immer wieder eine der regionalen Städte an. So ist die Auswirkung zumindest nicht so leicht vorherzusehen wie in P2. Auch wenn man sehr stark ist, macht der LF mehr Druck. Denn er kann auch eine Stadt einfach nur belagern, ohne sie anzugreifen. Hat man alle Betriebe innerhalb der Mauer, ist man aber trotzdem relativ sicher - in dieser Stadt. Dann kann der LF immer noch Türme kaputt hauen oder eine andere Stadt der gleichen Region angreifen.


04.02.2010  Quelle:http://www.patrizierforum.net/thread.php?postid=52082#post52082

 


 

Es ist wahr, dass der LF immer als neidischer Herrscher angesehen wurde in P2. Je erfolgreicher er ist, desto größer sind seine Forderungen. Erfüllt man sie nicht, wird er sauer. Ich würde das in P4 aber auch wieder so halten, denn dadurch :

Dennoch wird der LF in P4 ganz anders sein, denn jede Region hat nun ihren eigenen LF (war ein Vorschlag von euch hier im Forum). Der Reiz liegt darin, dass mehrere Städte sich einen LF teilen und dass seine Zufriedenheit von der ganzen Region abhängt. Vorteil ist aber auch, dass man sich besser auf den LF einstellen kann. Wenn ich z.B. plötzlich von einem LF einer anderen Region angegriffen werde, kann ich vorher dagegen ja gar nix machen...

Doch bekommt der LF in P4 auch eigene Missionen, über die wir ja auch schon diskutiert haben. Es geht nicht nur um Gold und Waren, sondern auch um andere Gefälligkeiten, wie Ausbau, Sabotage der Nachbarregion, Kriegsunterstüzung...

Übrigens bekommt jeder LF - wie im Forum gewünscht - nun auch einen richtigen Namen und Titel, damit er etwas personifizierter wirkt...

Wir versuchen auch es so hinzubekommen, dass man dem LF bei Neugründung einer Stadt die (Stadt-)Rechte abkaufen muss.


23.02.2010  Quelle:http://www.patrizierforum.net/thread.php?postid=52568#post52568

 


 

Anklagen / Bestrafungen
Wir müssen bei den ganzen Sachen immer im Hinterkopf behalten, dass der User auch alles mitkriegen muss. Nicht alle spielen das Spiel in auf (sehr)langsam. Wenn mir eine Bestrafung angedroht wird und ich bekomme das nicht mit und beim nächsten Besuch von Lübeck ist mein Kontor weg... solche Spielmechanismen stossen nun mal bei der Mehrheit der Spieler heutzutage auf Ablehnung (war zu Zeiten von P2 anders).
Ausweg wäre: man müsste eine zentrale Stelle für Strafen haben, damit ich diese sofort einsehen kann. Und wenn's zu einer Strafe kommt, erscheint ein Konkurrentenvideo mit Sprachausgabe ("Ich weiß genau, dass du dahintersteckst! Das gibt eine Anklage!")


24.02.2010  Quelle:http://www.patrizierforum.net/thread.php?postid=52616#post52616

 


 

Es wird wieder Schiffsauktionen geben, allerdings direkt bei der Werft: eine Werft kann jetzt auch Schiffe vorrätig haben. Wird dann auch am Gebäude sichtbar. Solche Schiffe kann ich sofort kaufen und sie haben einen guten Zustand.
Die Idee, Schiffspreise an den Rang zu koppelt, ist auch sehr gut. Wir könnten es so machen, dass die kleinen Schiffe am Anfang sehr günstig sind, so dass man in der Anfangsphase schnell seine Schiffszahl steigern kann.

Schiffe mieten finde ich nicht so gut, erhöht die im Hintergrund laufenden Kosten. Für Einsteiger schwieriger, außerdem mehr Interface & weitere Dialoge. Dann lieber Geld leihen oder warten und Schiff gleich kaufen.

Dabei kommt mir noch eine tolle Idee: man könnte es ja so machen, dass die Heimatwerft zu Spielbeginn immer ein paar Schiffe auf Lager hat. So kommt man schnell zu den ersten Schiffen, ohne dass wir im späteren Spiel alles zu einfach machen...


18.04.2010  Quelle:http://www.patrizierforum.net/thread.php?postid=54005#post54005

 


 

Der Weg von der Faktorei führt nicht über das "Hansekontor". Sowohl von Faktorei als auch von Hansekontor wird zur Hansestadt aufgewertet. Hansekontore sind Spezialfälle und werden nur bei Spielstart gebildet, um den historischen Tatsachen zu entsprechen.

Werdegang einer Stadt
Ich beschreibe mal ungefähr, wie es in P4 sein soll...
Zunächst mal ist es so, dass nicht alle Regionen gleich viele Städte haben müssen. Es wurde mal hier im Forum erwünscht, dass es nicht soviele Symmetrien geben soll...
Als erstes braucht man das Recht, eine Niederlassung zu gründen. Dieses kann auf verschiedene Weise kommen (verrate ich aber nicht). Dann muss ich die Stadt ausbauen, zu einer Faktorei. Von der Faktorei kann ich nach bestimmten Voraussetzungen zur Hansestadt. Gold Gebäude, Stadtmauer... ich will hier nicht zuviel verraten, aber auf jeden Fall mehr zu tun als in P2 und komplexer.


19.04.2010  Quelle:http://www.patrizierforum.net/thread.php?postid=54033#post54033